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PR-Texte

So lässt sich Text-Qualität prüfen

Matthias Kutzscher

Top-Beiträge haben vier Kennzeichen

Gute journalistische Produkte – ob gedruckt oder digital, ob von einem Verlag oder einer Firma veröffentlicht – haben Qualitätsmerkmale. Die heißen:

Navigieren!

Gute Texte übernehmen die Funktion von erfahrenen Lotsen, die Lesern Wege weisen, vor Klippen warnen, Wissen einbringen. Für Leser ist verlässlicher Rat ein Wert!

Der macht sich daran fest, wie neu das Thema und die Inhalte sind, wie viel Wissen vermittelt wird, ob sich die Einsicht auf Job oder Freizeit auswirkt und wie viel sich weitererzählen lässt. Je ausgeprägter der Nutzen von Texten, desto stärker ist der Anreiz zu kaufen, anzuklicken, abzudrucken.

Erklären!

Gute Texte sind wie ein gewiefter Verkäufer, der alle nötigen Fakten zum Ereignis, zur Entscheidung, zum Angebot nennt; sich damit aber nicht begnügt, sondern die Sache wunderbar ausschmückt, also in den relevanten Kontext stellen.

Dafür hinterfragt und erläutert der Autor, er schaut zurück und voraus, erstaunt mit exklusiven Kenntnissen, trennt Prägnantes von weniger Wichtigem. Der Zusammenhang macht es Lesern leicht, schwierige Themen, ungewöhnliche Trends oder komplexe Leistungen zu verstehen, im Alltag einzusetzen und weiter zu empfehlen.

Überzeugen!

Gute Texte locken mit gründlich recherchierten Inhalten und mutiger Sprache – allerdings muss beides auf definierten Nachrichtenregeln aufsetzen.

Nur wenn Informationen sinnvoll gegliedert, Aussagen durch Tatsachen belegt, Standpunkte gegenübergestellt, Fakt und Wertung gekennzeichnet sind, entwickeln Leser dauerhaft Vertrauen. Ob Hauptstadt- oder Kunden-Zeitung, Firmen-Homepage oder Facebook-Präsenz: Publizistische Werke überzeugen, wenn sie glaubwürdig sind!

Initiieren!

Gute Texte schieben an. Idealerweise entfachen sie. Anlesen, ablegen, wegwerfen, dafür lohnt der Aufwand nicht. Vielmehr sollten Beiträge Gedanken aufzeigen, die sich im Dialog mit Kollegen und Partnern fortstricken lassen. Sie legen Ideen vor, die zum Handeln anregen. Sie heben Entwicklungen heraus, die sich zu beobachten lohnen. Sie regen Diskussion mit Hall an. Resonanz von Medien, Kunden, Mitarbeitern kommt dann von alleine.

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Kutzscher

Würde bei Zahlen bis 12 unterscheiden: in Print als Wort, im Web als Zahl geschrieben. https://t.co/fbbrm2yhxv

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The Wall Street Journal is a rarity in 21st-century media: a #newspaper that makes money. But now there is a

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Rüffeln, motzen, rempeln: Los geht’s. Political Correctness, Bullshit. Netten #Content, braucht keiner. Was meint I… https://t.co/OAHc2RP3vl

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